Schon fast Tradition. Die letzte Jagd im Jahr bei „Steins“.

Im Bläsercorps wird schon getuschelt, wann wird sie wohl sein, die Jagd bei Steins?

Dann kommt Klarheit ins Dunkel. Ursel und Jürgen verteilen die Einladungen zur „Jagd in Mogendorf“. Wer nicht weiss wo das ist, hier eine kleine Karte:

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Am Samstag, 12.12.2015 war es dann soweit. Um 9 Uhr traffen sich 22 Schützen, 10 Treiber und 6 Hunde an der Mausmühle von Katja Klein.

Hier fanden einige von uns auch eine Übernachtungsmöglichkeit und fühlten sich wie zu Hause.
Gut gelaunt und perfekt organisiert begrüßte Jürgen alle Anwesenden und erklärte in klaren  Worten den Jagdablauf.  Statt mit langen Worten die Freigabe zu erläutern, sagte er kurz und bündig, was NICHT offen ist.
Auf mehrere Autos verteilt machten sich Jäger und Treiber auf den Weg ins Revier.

Und die Jagd konnte beginnen.

Nach dem ersten Treiben gab es leckeren Kuchen und belegte Brötchen. Dazu verschiedene Getränke wie Kaffee und Tee.
Gut gesättigt gins ins zweite Treiben. Auch hier verstanden Treiber und Hunde ihr Handwerk.
Über guten Anblick konnte sich wohl keiner beklagen.
Am Ende lagen 3 Sauen, 6 Rehe und 2 Füchse auf der Strecke, die von einem Metzger sofort fachmännisch aufgebrochen und versorgt wurden.
Lukas hatte mal wieder den Vogel abgeschossen und erlegte gekonnt 3 Rehe. 

Damit war er zwar nicht Jagdkönig darf aber trotzdem im neuen Jahr mit seiner Familie bei Ursel und Jürgen im Revier auf Bockjagd gehen. Eine tolle Idee !

Jagdkönig wurde Michael Schmidt mit einem Keiler.  
Waidmannsheil an alle Schützen!
Am Abend sollte vor der Mausmühle die Strecke verblasen werden. Alle waren pünktlich am Streckenplatz. Bis auf Klaus, den Jagdaufseher . Der stand seelenruhig unter der Dusche.

Um die Wartezeit zu verkürzen bliesen die Bläser ein paar Stücke.
Und weiter warten. Ohne Klaus war kein Streckelegen möglich.
Lukas ergriff erneut sein Plesshorn und unterhielt uns schauerlich schön mit Weihnachtsliedern. Gekonnt ist gekonnt.
Dann endlich war auch der Jagdaufseher da und die Strecke konnte verblasen werden.
Anschließend ging es zum Schüsseltreiben in die Mausmühle.
Bei gutem Essen, netten Gesprächen, lieben Leuten und auch ein bisschen Hörnerklang ging ein wunderschöner Jagdtag zu Ende.

Danke an Ursel und Jürgen, Heike, Klaus, Katja und alle Helfer, Treiber und Hunde!

Es war ein unvergesslicher Tag und wir kommen natürlich gerne wieder.

 

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